Gemeinsam für den Gast

Schlemmer Grill bietet gut bürgerliche Küche

Gutbürgerliche Küche mit frischen Zutaten ohne Konservierungsstoffe – das bietet der Schlemmer Grill in Hennef seit nunmehr 32 Jahren und der Schlemmer Grill in Bad Neunahr-Ahrweiler seit 13 Jahren. Das inhabergeführte Schlemmer-Grill-Unternehmen pflegt mit jedem seiner Lieferanten eine jahrzehntelange Zusammenarbeit. Das garantiert die hervorragende Qualität der Gerichte. Auf der vielseitigen Speisekarte ist für jeden Geschmack, jede Gelegenheit und jedes Alter etwas dabei. Neben verschiedenen Burgern, der klassischen Currywurst, frischen Salaten, Pizza, Pommes und Co. gibt es auch das beliebte halbe Hähnchen, frisch gegrillt und nach Hausrezeptur gewürzt sowie den Backfisch.

Saisonale Aktionen wie Spargel oder Pfifferlinge runden das kulinarische Konzept ab. Die hochwertigen Zutaten bereiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor den Augen des Gastes frisch zu. Alle Speisen und Getränke gibt es auch zum Mitnehmen und zum Vorbestellen für die „schnelle Mittagspause“.

Ziel des Schlemmer-Grill-Unternehmens ist es, den Gast jeden Tag aufs Neue von der Qualität der Produkte zu überzeugen. Täglich hat der Schlemmer Grill geöffnet. Ein weiterer Pluspunkt ist der gute Service. Seit 2012 ist der Schlemmer Grill in beiden Städten ein ServiceQ zertifizierter Betrieb, für den kunde norientierte und schnelle Bedienung selbstverständlich ist.

Von Beginn an wurde im Schlemmer Grill großen Wert darauf gelegt, dass sich die Gäste wohl fühlen und die hohe Qualität und den zuvorkommenden Service genießen. Die schnelle Umsetzung der individuellen Kundenwünsche wird dabei groß geschrieben. Möglich ist das natürlich nur mit einem gut ausgebildetem Team. Deswegen engagiert sich das Unternehmen nicht nur bei der Weiterbildung seiner Angestellten, sondern auch bei der Ausbildung des Nachwuchses. Seit 2001 ist der Schlemmer Grill ein Ausbildungsbetrieb. Aus dem Engagement für die jungen Menschen, dem Einsatz für das bestehende Team, der Anerkennung und Wertschätzung resultiert auch die Treue der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zum Teil sind sie seit 20 Jahren in dem Unternehmen beschäftigt.

Das gute Betriebsklima, die hohe Qualität der Produkte, der freundliche Service sowie die kundenorientierte Philosophie sind die tragenden Säulen, die auch weiterhin den Erfolg sichern. 

Für die kommenden Jahre erwarten die Inhaber Ruth Neißner und Rolf Pitzen eine gute Auslastung und Umsatzsteigerung in beiden Restaurants. Das wollen sie mit ihrem hervorragenden und zuverlässigen Team und im Rahmen einer stetigen Weiterentwicklung und fließenden Optimierung erreichen. Das Unternehmen blickt positiv in die Zukunft und hofft, dass sich die Wertschätzung von Qualität und Nachhaltigkeit noch weiter durchsetzt.

30 Jahre Schlemmer Grill von Johanna Schulze | EXTRA-BLATT | 05.10.2015

1.000 Euro Spende an den Kinderschutzbund Hennef


Hennef (js). Jetzt wurde das 30 jährige Bestehen des Schlemmergrills gefeiert. Aus diesem Anlass erhielt der Kinderschutzbund eine Spende von 1.000 Euro. Die Inhaberin Ruth Neißner überreichte den symbolischen Spendenscheck gemeinsam mit dem Bürgermeister Klaus Pipke an Renate Hoffmann vom Kinderschutzbund Hennef.


Den Schlemmergrill gibt es nun seit gut 30 Jahren. Die Speisekarte beginnt bei einem knackigen Salat und reicht bis hin zu einem leckeren Hamburger. Auch beim Service wird Wert auf Qualität gelegt. Seit 2012 wird dies durch ein ServiceQ-Zertifikat bestätigt. Der Schlemmergrill hat täglich von 11 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. Parkplätze sind direkt vor dem Haus vorhanden.

 

Es versammelten sich viele Gäste in den Räumlichkeiten des Schlemmergrills. Ruth Neißner, die seit 25 Jahren Inhaberin des Schlemmergrills ist, betonte in ihrer Ansprache, dass sie in ihren Filialen überwiegend Frauen und Mütter beschäftige. Frau Neißner sei von den vielfältigen Projekten und Angeboten des Hennefer Kinderschutzbundes begeistert. Aus diesem Grund habe sie sich dazu entschlossen, dem Kinderschutzbund eine Spende zukommen zu lassen.

Insgesamt sind neun Nationen unter den Mitarbeiterinnen vertreten. Die Spende soll dazu genutzt werden, eine internationale Spielgruppe zu etablieren. Dies sei nötig, da es mittlerweile so viele verschiedene Nationen in Hennef gebe und Integration deswegen ein wichtiger Punkt sei, sagte Renate Hoffmann. 
Der Kinderschutzbund Hennef leistet vor allem Hilfe vor Ort. Zu den Projekten zählen eine Spiel- und Krabbelgruppe, die Tagesmütter- und Babysittervermittlung, sowie die Samstagsbetreuung für Kinder im Alter von zweieinhalb bis acht Jahren, deren Eltern einmal in Ruhe einkaufen gehen möchten. 


Klaus Pipke freute sich, dass der Schlemmergrill trotz "amerikanischer Konkurrenz" so lange bestehe und so viele Hennefer satt gemacht habe. Außerdem betonte er, dass der Kinderschutzbund immer wieder auf Spenden angewiesen sei, um seine Angebote kontinuierlich anbieten zu können.

Im Anschluss der Scheckübergabe ehrte Ruth Neißner noch sieben langjährige Mitarbeiterinnen des Schlemmergrills. Manche von ihnen arbeiten schon über 14 Jahre in der Filiale.

Nach der Veranstaltung konnten sich die Gäste selbst von Geschmack und Qualität des kulinarischen Angebots überzeugen. 

Unterstützung für den Kinderschutzbund von (ul) | Stadtecho Hennef | 18.09.2015

Unterstützung für den Kinderschutzbund

30-jähriges Jubiläum des Schlemmer Grills in Hennef

(ul) Zur Jubiläumsfeier des Schlemmer Grills kamen Anfang September zahlreiche Gäste in die Frankfurter Straße, um Inhaberin Ruth Neißner und ihrem Team zu diesem tollen Anlass zu gratulieren. Nicht nur der Vorstand vom Stadtmarketing und der Werbegemeinschaft Hennef zählte zu den Gratulanten, auch Thomas Kirstges von der Wirtschaftsförderung und der Bürgermeister waren gekommen, um das 30-jährige Bestehen dieser Hennefer Institution, wir Klaus Pipke den Schlemmer Grill in seiner Rede betitelte, zu würdigen und zu feiern.

Ruth Neißner, die bereits seit 25 Jahren die Fäden fest in der Hand hält, hat nicht nur ein ausgeprägtes Bewusstsein für gute und frische Qualität beim Essen, vielmehr beschäftigt sie auch ausgesprochen zuvorkommende Mitarbeiterinnen, von denen zur Feier des Tages sieben aufgrund ihrer langjährigen Tätigkeit geehrt wurden. Und weil ein so langjähriges Jubiläum auch immer ein Anlass zur Freude ist, wollte Ruth Neißner diese Freude weitergeben und suchte hierfür eine Organisation, mit deren Arbeit sie sich identifizieren konnte, um zu helfen. Im Kinderschutzbund Hennef fand sie einen Verein, der nicht nur Kinder und Familien hier in Hennef seit nunmehr 23 Jahren tatkräftig unterstützt, sondern deren ehrenamtliches Engagement des Vorstandes und der Mitarbeiterinnen sie beeindruckte. Da Ruth Neißner im Schlemmer Grill selber viele Mütter mit Kindern aus den unterschiedlichsten Nationen beschäftigt hat, weiß sie wie wichtig Integration ist, für die sich der Kinderschutzbund ebenfalls stark macht. So konnte sich Vorstandsmitglied Renate Hoffmann bei der kleinen Feier über einen Scheck von 1.000 € freuen, den sie dankend annahm und mit dem nun endlich die geplante "Internationale Spielgruppe" eingerichtet werden kann.

Auch Bürgermeister Klaus Pipke gratulierte für so viele erfolgreiche Jahre trotz amerikanischer Konkurrenz und zeigte sich beeindruckt von der Spende, betonte er doch wie sehr der Kinderschutzbund immer wieder auf Spenden angewiesen sei, um das vielfältige Angebot für Eltern und Kinder dauerhaft aufrecht zu erhalten.

Stadtecho Hennef, 18. September 2015

Spende an den Kinderschutzbund Hennef | Die Wirtschaft (IHK) | Oktober 2015

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum des Hennefer Schnellrestaurants überreichte Inhaberin Ruth Neißner gemeinsam mit Bürgermeister Klaus Pipke einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro an Renate Hoffmann, Vorstandsmitglied des Kinderschutzbundes Hennef: Sie wird das geld für eine geplante internationale Spielgruppe verwenden. Auf die Idee, den Hennefer Kinderschutzbund zu unterstützen, kam Ruth Neißner aufgrund der vielfältigen Projekte und Angebote für Kinder und Eltern. "Da in unseren Betrieben in Hennef und Bad Neuenahr-Ahrweiler sehr viele Frauen und Mütter arbeiten, ist es mir ein besonderes Anliegen diesen Verein zu unterstützen." Im Anschluss an die Spendenübergabe folgt die Ehrung langjähriger Mitarbeiterinnen.

30. Jubiläum und Spende für Kinder | food-service Branchennews | 24.09.2015

Seit 30 Jahren gibt es in Hennef – und längst auch in Bad Neuenahr – den Schlemmer Grill von Ruth Neißner. Anlässlich des Jubiläums überreichte die Inhaberin gemeinsam mit dem Bürgermeister Klaus Pipke dem Kinderschutzbund Hennef eine Spende in Höhe von 1.000 €. „Da in unseren Betrieben in Hennef und Bad Neuenahr-Ahrweiler sehr viele Frauen und Mütter arbeiten, ist es mir ein besonderes Anliegen, diesen Verein zu unterstützen. Außerdem bin ich beeindruckt von dem großen ehrenamtlichen Engagements des Vorstandes“, sagte Ruth Neißner. 

Mit diesem Geld können wir endlich die geplante internationale Spielgruppe einrichten“, freute sich Renate Hoffmann, Vorstandsmitglied Kinderschutzbund Hennef. 363 Tage im Jahr bietet der Schlemmer Grill täglich von 11 bis 22 Uhr gutbürgerliche Küche mit frischen Zutaten. Zu 30 Innenplätzen gesellen sich in Hennef 30 weitere draußen. Auf die vielfältige Speisekarte ist Ruth Neißner, seit 25 Jahren Eigentümerin des Schlemmer Grills, besonders stolz, aber auch auf die Zertifizierung als kundenfreundlicher Betrieb durch ServiceQ vor nun drei Jahren und ihr zuverlässiges Team, darunter neben vielen langjährigen Mitarbeiterinnen auch Auszubildende.

30 Jahre schlemmen | 24 Stunden Gastlichkeit | Ausgabe 06/2015

30 Jahre schlemmen

Seit 30 Jahren bietet der Schlemmer Grill in Hennef gutbürgerliche Küche mit frischen Zutaten. Auf die vielfältige Speisekarte ist Ruth Neißner, seit 25 Jahren Eigentümerin des Schlemmer Grills, besonders stolz: "Wir pflegen mit jedem unserer Lieferanten eine jahrzehntelange Zusammenarbeit. Das garantiert die hervorragende Qualität unserer Gerichte." Ein weiterer Pluspunkt des Schlemmer Grills ist der gute Service. Seit 2012 ist der Schlemmer Grill ein ServiceQ-zertifizierter Betrieb, für den kundenorientierte und schnelle Bedienung selbstverständlich ist. Darüber hinaus ist Ruth Neißner seit vielen Jahren aktives Mitglied im Bundesverband Schnellgastronomie und Imbissbetriebe (BVI). "Das alles können wir aber nur anbieten, weil wir sehr zuverlässige Mitarbeiter haben", sagt Ruth Neißner, die sich auch für den Nachwuchs engagiert. Denn seit 2001 ist der Schlemmer Grill Ausbildungsbetrieb. Im Rahmen des 30-jährigen Jubiläums wurden langjährige Mitarbeiterinnen geehrte: Anna Wesolowski (23 Jahre im Betrieb), Irene Justus (18 Jahre), Elwira Lorynska (16 Jahre), Ludmilla Späth (14 Jahre), Annette Sprengel (14 Jahre), Catherine Akake Shungu (elf Jahre), Oksana Bejm (zehn Jahre) und Svetlana Bejm (zehn Jahre).

http://www.blmedien.de/data/emags/gastroinfoportal/24_Stunden_Gastlichkeit_06_2015/#/6/

Der Standort an der langen Haupstraße von Hennef, mit Nachbargemeinden 30.000 einwohner zählend, kommt dem "Grill"-Geschäft entgegen; Gewerbe ist in der Nähe, eine Schule, reichlich Parkraum am Haus; motorisierte Kunden überwiegen. Konkurrenz am Ort fehlt natürlich nicht.

Aber Ruth Neißner darf selbstbewusst festellen: "Wer früher, sagen wir, fünfmal die Woche Imbißkunde war, kam dreimal zu mir. Jetzt verneift er sich zwei Imbißbesuche wöchentlich, kommt aber nach wie vor dreimal hierher!" 400 Kunden zählt der "Schlemmer-Grill" pro Tag. 80 Prozent sind Stammkunden.

Mehr denn je achtet sie auf das viel beredete Preis-Leistungsverhältnis. Und auf Frische. Frau Neißner: "Nur 5 Prozent der Hohware - Hamburger und Fisch - sind tiefgekühlt. Alles andere ist frisch."

So natürlich das Fleisch, das Ehemann Peter Neißner, morgens als erster im Betriebt, während des Vormittags portioniert. Eine wichtige arbeit. Denn das Angebot ist "fleischbetont" (siehe Karte); das "ordentliche" saftige Schnitzel samt "Pommes" bleibt hier gefragt. Daneben ist Pizza im Kommen. Für Mittagsmenüs fehlt die entsprechende Technik. Die Kapazität der vorhandenen Geräte ist ausgenutzt. Gleichrangig wie Qualität und Frische ist der Service im "Grill". Und das betrifft - wir sind in einem Fast Food-Lokal! - insbesondere die Arbeitsorganisation hinter der Theke. Die Chefin erläutert das Konzept: "Drei, mitunter vier Mitarbeiterinnen sind hier in Spitzenzeiten tätig. Eine, die Geschäftsführerin, nimmt ausschließlich die Bestellungen entgegen, notiert, was gewünscht wird auf Zettel und kassiert. Die anderen sind damit beschäftigt, anhand der Zettel die Ware zügig zuzubereiten und zusammenzustellen. Diese Arbeiitsteilung verkürzt die Wartezeit für die Kunden enorm. Nicht der Reihe nach wird die Kundschaft bedient, sondern nach dem jeweils gewünschten Produkt.

Die "Zettelwirtschaft" bewährt sich  - bei einem Anteil des Außerhaus-Geschäfts von 70 Prozent - am Gesamtverkauf. Ausgeklügelte Organisation im Verkaufsbereich - "Bei uns liegt nicht eine Zange zuviel rum!" - und natürlich auch in der Vorbereitsungsküche geht einher mit Teamwork; Hand in Hand muß gearbeitet werden. Frau Neißner: "Zum größten Teil konnte ich das Personal vom Vergänger übernehmen. Die neuen Kräfte haben sich rasch eingearbeitet. Die Fluktuation ist gering. Vor Änderungen berateen wir uns mit unseren Leuten. Beispiel: die Erweiterung der Öffnungszeit freitags und samstags bis Mitternacht. Im übrigen: die Internationalität des Teams schafft keine Probleme." Einige Mitarbeiterinnen kommen aus Italien, der Tschechei, aus Polen, Weißrußland und Afrika. Das Geschäft führt während der Tagesschicht Alicja Martens, abends Gabo Pontow. Betriebsferien gehören zu den Vergünstigungen, zwei Wochen im August und zwischen Weihnachten und Neujahr. Ein Prämiensystem wurde eingeführt. Ins positive Bild des "Schelmmer-Grill" paßt, daß die Chefin gern über die Schwelle des eigenen Betriebs hinausblickt. Sie hat kürzlich an der Kölner Runde und - zusammen mit Frau Martens - an dem Viersener Erfa-Kreis des BVI teilgenommen. Und sie hält sich an klare Grundsätze - etwa: "Dreimal im Jahr wird der Grill einer Grundreinigung unterzogen, jedes Jahr wird renoviert, alle acht Tage ist Inventur."

Ruth Neißner segelt nicht einfach im Fahrweasser des Erfolgs ihres Vorgängers. Sie stützt sich auf neue Ideen, so die sommerliche Einführung von 0,5l Bechern bei Getränken. Sie wurde ein Treffer und wird in einer Neuauflage der Speisekarte, soviel steht fest, Bestandteil des Angebots sein. Solche Einzelaktivitäten haben in der Summe dem "Schlemmer-Grill" zum satten Umsatzplus in schwieriger Zeit verholfen. Bezogen auf den gleichen Vorjahreszeitraum waren es in den ersten fünf Monaten '93 13% mehr. "Und dabei konnte sich das 92er Ergebnis durchaus schon sehen lassen", fügt die Chefin hinzu. -th-